Donnerstag, 18. Februar 2010

Schlaf nicht, wenn es dunkel wird Joy Fielding

Schlaf nicht, wenn es dunkel wird  Joy Fielding

Kurzbeschreibung

Der Tod hat zarte Hände ...

Die Krankenschwester Terry Painter führt ein zurückgezogenes Leben in einer kleinen Stadt in Florida. Nicht selten fühlt sie sich einsam, und so fasst sie eines Tages den Entschluss, ihr Gartenhäuschen zu vermieten. Alison, die junge Frau, die bei ihr einzieht, wächst Terry sofort ans Herz, und es entsteht eine liebevolle Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Doch plötzlich beschleicht Terry der entsetzliche Verdacht, dass Alison etwas vor ihr verbirgt - und sie hat immer öfter das beklemmende Gefühl, in ein infames Katz-und-Maus-Spiel geraten zu sein, das ihr den Verstand zu rauben droht ...
Meine Meinung:
Ich habe mehrere Monate gebraucht um dieses langweiliges Buch zu lesen und war kurz davor es ganz weg zu legen.Was mich so gestört hat?Die Story an für sich war ja nicht schlecht,die Idee war nicht schlecht.Allerdings war es sowas von langweilig geschrieben,das es einem sehr schwer weiter zu lesen.Mir kam es eher vor wie bei einem Kaffeeklatsch.Beide Hauptfiguren haben echt einen an der Klatsche.Aber ich wollte ja dann doch wissen wie es ausgeht und habe mich dann durch gebissen bis ich endlich dann fertig war.Der Schluß war jetzt auch nicht so toll.Habe vor Jahren mal ein Fielding Buch gelesen und das fand ich gut.Werde aber in Zukunft keines mehr lesen weil ich schon recht enttäuscht war von dem Buch.

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