Dienstag, 16. März 2010

Ohne ein Wort

Ohne ein Wort

Kurzbeschreibung:

"Ich wollte, Ihr wärt tot!" Das wünscht die 14-jährige Cynthia ihren Eltern. Als sie am nächsten Tag aufwacht, sind ihr Vater und ihre Mutter verschwunden. Auch ihr Bruder ist weg. Spurlos. Ohne ein Wort. Kein Hinweis, keine Nachricht bleiben für Cynthia zurück. Erst 25 Jahre später, als sie selbst eine Familie hat, tauchen geheimnisvolle Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf. Mysteriös, gefährlich, tödlich - etwas Böses kehrt zurück.

Meine Meinung:

Das Buch liest sich sehr gut, die Spannung baut sich aber erst auf den letzten 200 Seiten auf. Man hat während des lesens viele Fragen, von denen auch einige nach beenden des Buches noch unbeantwortet bleiben.
Das Buch ist aus der Sicht des Mannes von Cynthia geschrieben, Terry. Es ist mal eine etwas anderes aus seiner Sicht die Dinge zu sehen.Der Erzähler ist genauso im Zweifel wie die Leser selbst.
Das Buch ist  stellenweise doch recht vorhersehbar und nach einiger Zeit spekuliert man doch schon in die richtige Richtung.
Man merkt schnell, dass nichts zufällig passiert und jedes noch so kleine Detail im Laufe der Geschichte wichtig werden kann.
Es ist sehr interessant geschrieben, langweilig fand ich es nie. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.
Einige Dinge verstehe ich allerdings nicht so ganz. Das Verschwinden liegt 25 Jahre zurück, warum begibt sich Cynthia erst nach so langer Zeit in Therapeutische Behandlung, warum geht sie so spät an die Öffentlichkeit??
Alles in allem ein Klasse Buch, das zwar etwas vorhersehbar und auch unlogisch ist. Aber es ließ sich doch recht gut lesen und die Spannung nahm auf den letzten 200 Seiten immer mehr zu, da ist auch mal mehr Action drin und es klärt sich am Schluß auch alles auf.
Fazit:Das Buch hat einen schnörkellosen Schreibstil, es liest sich sehr schnell weg und wird bis zum Showdown immer spannender.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen

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