Sonntag, 16. Mai 2010

[ 31 Tage- 31 Bücher] Tag 4 Dein Hassbuch

Hhhmmm, ich bin nun schon seid einiger Zeit am überlegen, aber mir fällt nicht wirklich ein Hassbuch ein.
Klar, ich habe Bücher die mir wenig bis gar nicht gefallen haben, einige davon hätte ich am liebsten in die Blaue Tonne geschmissen.
Darunter fallen einige Bücher Hohlbeins.
Bücher die es fast zum Hassbuch geschafft hätten sind unter anderem Weiberabend und Rückflüg zu verschenken

Zu Weiberabend
Die Idee des Buches fand ich eigentlich ganz super. Doch leider war das Buch so langweilig und eintönig. Am Anfang des Buches werden zB. die einzelnen Charaktere anhand eines Steckbriefes vorgestellt. Im Laufe der Geschichte wird dies so oft wiederholt und ergänzt das es doch sehr nervte.Ich bin auch Mutter und wenn ich mit einer der im Buch beschriebenen Mütter befreundet wäre, wurde ich wohl auswandern..... Es gab in der Geschichte nichts das mich nicht nervte und deshalb habe ich es auch in der Mitte abgebrochen. Das einzige für was ich einen halben Punkt an das Buch vergeben kann, ist das schöne Cover. Den Rest kann man allenfalls zum anfeuern eines Kamines gebrauchen.


Zu Rückflug zu verschenken.

Hier meine Rezi

Meine Meinung:
Ich hatte von Anfang keine besonders großen Erwartungen an das Buch, da ich vor etlichen Jahren schon mal ein Buch von ihr gelesen habe. Leider ist mir dies erst beim lesen von Rückflug zu verschenken eingefallen. Ich wusste das dieses Buch leichte Kost ist.
Allerdings dachte ich nicht das es so seicht ist.
Der Schreibstil von Frau Hauptmann ist sehr einfach, stellenweise sehr plump und hohl. Man könnte nicht meinen das sie schon mehrere Bücher geschrieben und auch veröffentlicht hat. Sie bedient sich wirklich jedem daher gelaufenen Klischee.
Ob dies nun die Geschichte ist oder alle Protagonisten. Es wird kein Klischee ausgelassen.
Was an diesem Buch witzig sein soll, frage ich mich noch immer. Über soviel plumpes und langweiliges Gerede kann ich nun wirklich nicht lachen.
Stellenweise schrieb sie als ob sie zum Zug müsste, dann wiederum schrieb sie banale Dinge so ausführlich, dass ich noch mehr gähnte.
Ein typischer sehr seichter Frauenroman, der es absolut nicht verdient hat neben anderen Chick lit Bücher zu stehen und den man auch getrost im Regal stehen lassen kann.
Von mir gibts  0.5 von 5 Punkten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen